Lernen, Hochzeitsvorbereitungen, Elternbesuche, und, und, und…Es ist ja nicht so, als hätt’ ich nix zu tun am Sonntagnachmittag. Trotzdem: Die Sonntagslangeweile überfällt mich zuverlässig jede Woche. Fernsehen ist auf Dauer nicht das Wahre, die Geschäfte haben auch zu und dank des Nicht-Sommers entfallen sämtliche Aktivitäten im Freien sowieso. Was man dann machen kann? Zum Beispiel ins Museum gehen. Gleich unterhalb der Nürnberger Burg gibt es das Albrecht-Dürer-Haus. Das ist so klein, dass selbst Kindern und mir darin nicht langweilig wird. Wie der Name es vermuten lässt, handelt es sich beim Dürerhaus um das Wohnhaus des gleichnamigen Künstlers. Zwischen 1509 – 1528 lebte und arbeitete dieser im heute einzigen, überwiegend original erhaltenen Künstlerhaus der Renaissance in ganz Nordeuropa.
Hier ein paar Bilder aus dem Dürerhaus (nicht allzu viele, ihr sollt schließlich selbst hingehen!):
Fazit: Das Dürerhaus ist ein liebevoll eingerichtetes Museum, das einen guten Einblick in das Leben in Nürnberg zu Lebzeiten Dürers (und danach) gibt. In einer guten dreiviertel Stunde ist man durch. Am Eingang kann man sich Audioguides ausleihen und sich von einer Dame, die vorgibt, Dürers Frau Agnes zu sein, durchs Haus führen lassen.
Nicht vergessen: Hinterher noch einen Kaffee an der Burg trinken gehen!




Auf dieses Thema gibt es 4 Reaktionen
Diese haus ist die erste punkt auf mein besuch liste fur mein erster besuch in Nurnberg gewesen…Bald comme ich wieder….Herzliche grusse aus Croatien – Split
Das freut uns aber! Viele Grüße aus Nürnberg von den 3imweb
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